Good bye Helfersyndrom – Teil 3: Neuausrichtung

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Raus aus dem Teufelskreis

Kennst du diese Gedanken: Egal was du tust, es bringt ja eh nix? Du kannst nur verlieren, du bist nicht gut genug? Du kannst es den anderen nicht recht machen? Du gibst nie genug?

Halte einen Moment inne. Genau das ist es. Du kannst für andere nicht die eierlegende Wollmilchsau sein. Du wirst es nie dauerhaft schaffen. Aber du wirst sicherlich einen Haufen Energie dabei verlieren. Lebenskraft. Und Freude.

Glückwunsch, du hast verstanden, dass du dein Leben für etwas verschleuderst, was dir nicht das bietet, was es verspricht. Die Lüge ist enttarnt.

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Good bye Helfersyndrom – Teil 2: Hintergründe und frühe Prägung

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Teil 2

Grundbedürfnisse und Verhaltensmuster

Rufe dir bitte folgendes in dein Bewusstsein: jeder Impuls, anderen zu helfen oder für sie dazu sein, entspringt verschiedenen Bedürfnissen oder Glaubensmustern in dir. Diese sind für dich kaum greifbar und tief in deinem Unterbewusstsein verankert:

1. Du sehnst dich selbst nach Hilfe! Wir sind konditioniert zu akzeptieren, dass andere die Verantwortung für unser Wohlergehen tragen: Lehrer, Ärzte, Eltern, Behörden, der Staat. Weil wir uns selbst nicht geben können, was wir brauchen, geben wir es anderen. Das innere Belohnungs-System wird angesprochen:

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Good bye Helfersyndrom! Teil 1: Von der Sucht, gebraucht zu werden

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Du hast das Gefühl, deinen Mitmenschen stets und ständig helfen zu müssen, wenn sie nicht weiterkommen? Du bietest deine Hilfe sogar ungefragt an, ja trägst sie Freunden und Bekannten regelrecht hinterher, weil du nicht anders kannst? Doch bei all dieser Hilfe kommst du selbst zu kurz oder fühlst dich sogar ausgebrannt? Falls du dich in diesen Sätzen wiedererkennst, dann könnte dieser Artikel für dich gerade richtig sein. Herzlich willkommen und schön, dass du hergefunden hast!

Meine Herausforderung des Jahres 2016 ist es jedenfalls und erklärtermaßen, anderen eben nicht mehr zu helfen! Ich lerne es, meine Ungeduld auszuhalten, wenn meine Mitmenschen mal nicht klar kommen und ich lerne es, sie einfach ihr Ding machen zu lassen. Geduldig bleibe ich und in liebevoller Hinwendung, bis sie um Hilfe bitten. Bis sie von selbst erkennen: ja, ich brauche Hilfe und ja, ich bin bereit, Hilfe anzunehmen. Was für ein großartiger Satz! In der Tat, um Hilfe zu bitten, ist wirklich ein Zeichen von Stärke und der Bereitschaft sich für Veränderung zu öffnen. Aus der Kraft meiner Mitte auf diese Bitte zu antworten ebenso. Und dabei eines zu erkennen, dass ich nämlich nicht die einzige bin, die Hilfe geben kann.

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Botschaft der Elohim zu Süchten 

es ist dringend notwendig, über Süchte und ihre verheerenden Auswirkungen mit euch zu sprechen. Süchte halten eure Seele auch nach eurem Tode noch erdgebunden. So haben sich viele Seelen für diese Inkarnation vorgenommen, ihre zahlreichen Süchte zu überwinden. Es handelt sich dabei um Süchte wie die nach Alkohol, Drogen, Sex, Vergnügen und Spiel. Es meint aber auch Habsucht, die Sucht nach Fernsehen, Essen, Kaffee und anderen Stimulanzien.

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