Mein Herz bringt Heilung – Erfahrungen beim Tantra – „FABIAN“

Hier nun das erste Beispiel für eine „erfolgreiche“ Tantramassage. Erfolgreich in dem Sinne, dass tatsächlich Heilung erzielt bzw. angeregt wurde.

Tantra und Karmaheilung – ein ausführlicher Bericht

Tantra und Energetisches Heilen, wie das für mich zusammenpasst, habe ich ja schon in einem anderen Artikel geschrieben. Nun möchte ich hier das Fallbeispiel vorstellen, welches mich wieder in die Welt von Karma und Auflösung desselben im Hier und Jetzt geführt hat.

Nur Übung macht den Meister

Im Rahmen meiner Tantra Ausbildung gebe ich im Moment Massagen zu Trainingszwecken. D. h. ich bitte Personen aus meinem Bekanntenkreis sich von mir massieren zu lassen. Dazu sind mehr Personen bereit als ich Kapazität habe, aber in der Regel massiere ich aus diesem Grund jede Person nur einmal. Als Energieausgleich geben sie mir dann ein ausführliches Feedback mündlich und schriftlich. Nach meiner ersten Intensiv-Ausbildungswoche und zahlreichen Übungsmassagen an ausgebildeten Masseuren habe ich nun einige Techniken an der Hand für die Ganzkörpermassage. Für den Intimbereich sind die Techniken dann im nächsten Modul auf der Tagesordnung. Das hat momentan viele Vorteile: Erstens: ich komme gar nicht in die Versuchung, Happy End-Massagen anzubieten, bevor ich die damit einhergehenden eigenen Befindlichkeiten in der Ausbildung zuvor ausgiebig am eigenen Leibe heilen konnte. Kleiner Spaß am Rande – Happy-End-Massagen zu geben ist natürlich nicht das Ziel meiner Ausbildung. Zweitens: ich muss mir noch keine Gedanken machen, ob an meinem Wohnort auch Vergnügungssteuer fällig werden würde. Drittens kann ich mich mit den Auswirkungen und Nachwirkungen von Intimmassagen erst einmal vorsichtig vertraut machen. Gedanken und Gefühle treten nämlich auch schon bei einer leicht angedeuteten Intimmassage auf den Plan. D. h. zwei, drei Techniken werden schon integriert, wenn Massierende und Empfangende Person damit einverstanden sind.

Langes, aber doch nötiges Vorwort, um den Rahmen zu stecken für die Begegnung, von welcher ich nun erzählen möchte.

Mein Massagemodel Fabian

Dank FB war ich schon seit längerem mit Fabian in Kontakt, welcher dann auch schnell meine Yogalehrerausbildung geliked hatte und sich vorstellen konnte, mal eine Probestunde zu nehmen.

Es kam nicht dazu, sondern er sollte eines meiner Tantra-Massagemodels werden. Er versprach mir ein super genaues Feedback zu geben, er mache das immerhin in der Arbeit regelmäßig. Im Gegensatz zu meiner sonst eher ruhigen und gelassenen Grundstimmung war ich total aufgeregt, fühlte mich wie ein Schulmädel, das eine Prüfung ablegen muss. Das gab mir schon mal zu denken. Dann kam er: gutaussehend, gepflegt und leicht oberlehrerhaft. Gut trainiert, ja, er sieht schon echt aus wie ein Model, dachte ich mir. Das Einleitungsgespräch fiel fast stotternd aus, ich konnte ihm kaum in die Augen sehen. Irgendwie habe ich es überstanden, obschon ich mich doch ein wenig über meine starke Nervosität wunderte. Ich schickte ihn zum rituellen duschen, reinigte mich nochmals und zog meinen Lunghi an.

Wir begrüßten uns mit Namasté, ich führte Schritt für Schritt Ritual und Massage aus. Ich wurde ruhiger, sang sogar eines meiner Lieblingslieder mit – das Moola Mantra von Deva Premal. Er wurde ruhiger, schlief sogar ein… Das Feedback war der Hammer. Minutiös berichtete er von meinen Fehlerchen, der Mann war wie ein Fahrtenschreiber. Ich konnte mir den Kommentar echt nicht verkneifen, dass ein professionelles Feedback normalerweise mit einem Lob anfangen sollte oder zumindest irgendetwas positives sollte dabei sein… Er stutzte und grinste nun seinerseits verlegen, bevor er zugab: „ Du hattest mich – spätestens bei der Beinmassage, ich hätte gar nicht abschalten können, wenn Du nicht so gut gewesen wärst.“ Okaaaayyyyyyyyyyyyyyy. Sein Feedback sei ohnehin auf höchstem Niveau, es ginge nur um Nuancen… Schon besser. Er fand es übrigens gut, dass ich mitgesungen habe. Ich hätte mich nackig damit gemacht, sagte er und so konnte er sich besser fallenlassen. Das freute mich, denn wer mich kennt, weiß, dass ich Bammel hab, vor anderen zu singen. Durch Mantrengesänge versuche ich aber meine Ängste und Nervosität abzubauen. Ich entließ ihn. Er schlief super, war die Tage darauf noch immer sehr gechillt. Die Lingammassage allerdings habe er gar nicht als sexuell empfunden. Sondern einfach nur als entspannend.

Tja, normalerweise endet die Geschichte hier völlig unspektakulär. Sollte sie zumindest, denn es wurde uns im Rahmen der Ausbildung nahe gelegt, zwischen den Modulen so oft wie möglich die Models zu wechseln. Warum sollte ich ihn also nochmal kostenlos massieren? Keine Ahnung warum, aber wir chatteten oft via FB und irgendwie kam es zu einem Missverständnis, ich sollte seine Kopfmassage nachholen. Die hatte ich ihm zwar gegeben, aber trotz Fahrtenschreiber hatte er es vergessen. Und Feedback hatte ich auch keines dazu bekommen. Einem inneren Impuls folgend bat ich ihn zu einem weiteren Massagedate und er kam. Ich war wieder nervös, eine Spannung lag in der Luft, fast ein magisches Knistern. Keine langen Vorworte, er sagte nur, er sei total genervt von der Arbeit, ich ließ ihn alles aussprechen – dies sollte nicht die Entspannung beeinträchtigen. Duschen, Lunghi, Start. Ich hatte nur eine Bitte: kein Feedback mehr. Ehrlich, soviel wollte ich nicht wieder hören, ich wollte FÜHLEN. Zunächst wollte ich ihn über die Atemanleitung in die Ruhe bringen, als er panisch sagte, nein, das geht nicht, wir müssen uns erst noch verneigen. Okay, das wollte ich zwar erst kurz danach durchführen, da ich das Gefühl hatte, dass er noch nicht richtig angekommen war, aber gut, wenn es ihm so wichtig war. Danach war er innerhalb der ersten 5 Minuten super entspannt. Stück für Stück baute sich ein Band aus Vertrauen, Hingabe, Lust und Sinnlichkeit auf. Es fühlte sich so lebendig an, so liebevoll. Er schlief mehrmals ein, erst als ich die Vorderseite zu massieren begann, wurde er zusehends lebendiger. Er schlang seine Arme um meine Taille während ich seine Brust massierte und die Arme ausstrich. Ja, er vertraute mir und ich ihm. Es kribbelte, er sah mir hin und wieder tief in die Augen. Das war in der Tat ganz anders als die erste Massage. Dem Ablauf getreu folgend kam ich zur Lingammassage, wie gesagt, meine Techniken sind nur ein kleiner Einstieg, das gesamt Repertoire steht mir noch nicht zur Verfügung. Er war kurz erregt und durch den Verlauf der Massage war ich nun auch nicht sicher, wie es weiter gehen würde. Doch so schnell wie die Erregung gekommen war, verschwand sie auch wieder. Ich verteilte die Energien im ganzen Körper.

Ich stellte fest, dass was auch immer zwischen uns wäre, es auf jeden Fall nix sexuelles sein könnte. Ich war erleichtert und konnte so das belebende Kribbeln umso mehr genießen. Dennoch waren meine Sinne geschärft, was ging hier zwischen uns ab? Zum Abschluss legte ich mich mit Abstand neben ihn. Hatte er beim ersten Mal noch geschlafen, lag er nun wie elektrisiert neben mir, als seine Hand langsam nach mir griff, fühlte sich das nicht passend an. Ich drehte ihm dem Rücken zu, wir lagen noch eng in der Löffelchen Haltung, er legte einfach den Arm um mich. Ja, das gefiel mir besser. Er hielt mich und ich fühlte mich durch und durch gehalten. Das schien mir als Ausgleich für die Massage auch sehr passend. Dennoch scheint es heutzutage schwierig zu sein, eine Frau im Arm zu halten ohne gleich mehr daraus machen zu müssen. Dezent wand ich mich aus der Umarmung und wir verabschiedeten uns mit Namaste.

Danach scherzten und lachten wir, ich war gar nicht mehr verlegen, sondern frecher als sonst, war aufgedreht und fühlte mich einfach super. Er sah mich an, hing an meinen Lippen: „ Hör auf, sonst muss ich dich niederknutschen…“ was läuft hier nur, dachte ich und musste kichern. Wir standen auf, wollten unsere Größen messen und standen uns gegenüber, er war kaum größer als ich, das überraschte ihn. Ganz nah standen wir uns gegenüber, ich konnte kaum noch atmen. Ich wollte keinen Kuss, nein, nein, nein. Seit dem Tantraseminar vermisse ich Umarmungen sagte ich und ergriff die Initiative – er strich über meinen Nacken. Langsam gingen mir die Ausweichmanöver aus. Ich unterbrach die Umarmung und zeigte ihm die tantrische Seelenumarmung, gut geerdet, Körper an Körper, ganz mit Konzentration auf’s fühlen, kein Aktivismus. Ich tastete energetisch seine Chakren ab, fühlte sein Herz offen, als mich plötzlich ein Stich im Wurzelchakra aus der Umarmung riss. Ich machte nur eine Andeutung, aber Chakren waren für ihn nur böhmische Dörfer. Zeit ihn nach Hause zu schicken. Wir redeten noch ein wenig, eine Yogastunde würde er auch gerne testen wollen. Na, die kann ich ja dann berechnen, da bin ich ja mit der Ausbildung fertig. Aber er meinte, nee, dann kann er ja auch ins Fitness gehen… Wieder meine Frage, was geht hier. Hab ich eine Schwäche auf annehmen für erbrachte Leistungen? Mit der Frage im Kopf schlief ich ein.

Karma und viele Antworten

Am nächsten Morgen gab mir meine liebe Schwester eine Engelbehandlung. „Und, was wollen wir heute mit den Engeln bearbeiten?“ fragte sie während wir es uns im Halbschatten auf der Terrasse bequem machten.

Mein Kleid warf ich in die Ecke, mein Körper brauchte Wind und Sonne und viele Engelflügel auf meinem Körper. Während ich so durch meinen Fragekataloge forstete, kam mir Fabian in den Sinn. Was ist das nur mit ihm? Warum fühle ich mich getrieben, ihm kostenlos zu dienen und warum fühlt sich das genau richtig an und warum kann ich nur noch an ihn denken? Ja sagte sie, das ist das Thema heute.

Mit ihrer Hellsicht empfing Jedida im Laufe der Behandlung das Bild von Gustavo, der als neunjähriger Sohn armer Leute die Zeitschrift „La Gazette“ auf der Straße verkaufte. Ein sehr gut gekleideter vornehmer Herr kam auf ihn zu, kaufte eine Zeitung, so wie er es schon einige Male vorher getan hatte. Gustavo freute sich über seinen Stammkunden und lachte ihm freundlich entgegen. Etienne, so hieß der feine Herr, bezahlte seine Zeitung, rauchte weiter seine Pfeife, während er Gustavo fragte, ob er für einen beträchtlichen Betrag für ihn arbeiten wolle. Freudig willigte der Junge ein. Er war auserwählt worden von dem feinen Herrn, er war so stolz, er würde nun für seine Familie sorgen können. Mit kindlicher Neugier und voller freudiger Erwartung würde er sich in den nächsten Tagen mit Etienne an einem verabredeten Platz treffen. Der reiche Herr, anscheinend ein höheres Mitglied der herrschenden Kreise, nahm ihn mit in sein Haus. Etienne lebte dort mit einer Art Tante, die mehr oder weniger über ihn herrschte und von der er finanziell abhängig war. Verheiratet war er nicht. Gestresst und ständig unter Druck, keine liebende Ehefrau oder Gespielin an seiner Seite, fand Etienne nur eine Möglichkeit Wut und Frustration abzubauen: er bezahlte finanziell schlecht gestellte Knaben dafür, dass sie sich von ihm fast zu Tode prügeln ließen. So konnte er sexuelle Macht und Lust abreagieren. Gustavo erlitt dabei einen Schock, war unfähig sich von der Stelle zu rühren, bangte und weinte um sein Leben. Wie konnte ihm das passieren? Erwählt und nicht nur fallengelassen, sondern fast dem Tode geweiht – und das ohne die geringste Vorahnung, wofür er da eigentlich so überaus großzügig entlohnt werden würde. Was hatte er falsch gemacht? Wobei hatte er versagt und sollte nun sterben? Etienne kämpfte sehr mich sich, die Kontrolle zu behalten und Gustavo nicht doch zu Tode zu prügeln. Irgendwann ließ er von ihm ab, überlies ihn den Dienern, die ihn routiniert verarzteten, sie kannten das regelmäßig wiederkehrende und sehr spezielle Gebaren ihres Herren. Sie zahlten den Jungen aus und gaben ihm Essen und alte Kleidung mit und schärften ihm ein, sich hier nie mehr blicken zu lassen.

Vergebung und Verständnis

Körperlich fühlte ich während der Behandlung einige Schmerzen und Verspannungen im Körper, ich war entsetzt, was ein Teil meiner Seele in der Inkarnation als Etienne für ein grausames Dasein gefristet hatte. Ich bat Gustavo um Vergebung, aber ich spürte auch den starken Drang von Etienne, sowohl dem Geschäftsdruck als auch dem Druck seiner Tante zu entfliehen. Ich sagte Gustavo, dessen Seele wir um Mitwirkung gebeten hatten, dass ich ihm nachfühlen könne, diese Enttäuschung, wenn kindliche Erwartungen auf so herbe Art von Erwachsenen zerstört werden. Ja, so ähnlich enttäuschend war es mir auch als 9-jähriges Mädchen ergangen. Die Eltern meines Freundes hatten mir damals angeboten mit ihnen gemeinsam einen Urlaub zu verbringen. Als sie mich abholen kamen, erfuhr ich, dass sich der Plan geändert hatte und mit dem Spruch: „Kinder müssen lernen, dass sie nicht alles bekommen können worauf sie sich freuen“, wurde ich abgespeist! Meine Welt brach zusammen, hatte ich mich doch so lange darauf gefreut und nun hatten mich die Erwachsenen belogen. Ja, ich hatte mir diese Erfahrung als Kind ausgesucht, um heute Gustavos Gefühle von damals zu verstehen und ihn um Vergebung bitten zu können. Ich spürte wie Heilungsenergie auch in meine Vergangenheit floss.

Jedida fragte nach, welche Seelenanteile noch in dieser Erfahrung hängen würden oder welche abgespalten worden sein. Etienne hatte den Kontakt zu seiner inneren Stimme verloren und Gustavo die kindliche Freude und das Vertrauen. Wir luden die Seelenanteile ein, wieder Bestandteil unseres heutigen Seins zu werden. Mir wurde aus der Sicht Etiennes auch klar, warum ich in der letzten Zeit so von dem Gedanken geplagt worden war, wenn ich versage, dann kommt das Sterben. Ich nahm an, dass ich sterben müsse, aber letztlich kamen mit dieser Angst noch weitere Themen zu mir, die mit Kontrollverlust und Versagen zu tun hatten und den Tod nach sich zogen. Diesbezüglich zeigte sich mir noch ein übernommenes Ahnenthema. Ich war wieder einmal überrascht wie komplex Karma/ Ahnenthemen und eigene Ängste und Erfahrungen zusammenhängen. Egal auf welchem Gebiet, in welcher Zeit oder welcher Dimension die Auflösung und Versöhnung stattfindet, es wirkt immer multidimensional.

Jedida sah wie sich das Karma umschrieb: Gustavo erreichte irgendwie Etiennes Herz, der aufhörte, ihn zu schlagen, ihn letztendlich gesund pflegte, ihm zeitlebens monatlich einen Betrag für seine Ausbildung übergab und wie sich beide in Frieden und Achtung voreinander verneigten. Auf einmal kam blitzartig die Erinnerung an den gestrigen Tag und wie wichtig es Fabian gewesen war, dass wir uns verneigten. Ich lachte fast, es ist unglaublich, wie wir die gleichen Drehbücher immer wieder auspacken.

Fazit

Diesmal lebte eher ich in armen Verhältnissen, zumindest war ich arm aufgewachsen und auch ich hatte in meiner Kindheit Zeitungen verkaufen müssen und war viele Male so stark verprügelt worden, dass ich oft um mein Leben gefürchtet hatte. Fabian hingegen lebt das Leben eines gut gekleideten reichen Herren, welcher niemals und unter keinen Umständen auch nur in Schlabbertshirts herumlaufen könne. Für mich wiederum ist das total okay…

Wir hatten wohl für unsere Begegnung in vielen Belangen die Rollen getauscht. Um einander zu verstehen. Um Frieden für unsere Seelen zu finden. Der Schmerz im Wurzelchakra, ja die als Gustavo empfundene Todesangst, das hatte sich also gestern schon gemeldet. Zum Glück hatte ich nicht zugelassen, dass aus der heftigen Anziehungskraft irgendein sexuelles Geplänkel entstehen konnte. Wir hätten uns verstrickt, alles verkompliziert und nun konnten sich unsere Seelen – auf energetischer Ebene durch die Engelbehandlung und gleichzeitig auf körperlicher Ebene durch das Tantra – aussöhnen.

Langsam kamen mir immer mehr Puzzleteile ins Gedächtnis. Seine Seele hatte mich in der Nacht vor der ersten Massage besucht und danach auch gleich noch einmal. Im Traum hatten wir etwas besprochen – ich hatte mit seiner Seele gearbeitet, daran konnte ich mich in der Nacht noch erinnern, am Tag war alles weg. Ich wusste, die Zeit würde kommen, da sich mir alles erschließen würde.

Nachwort

War unser Kontakt nach der ersten Massage noch sehr intensiv, ist er nun völlig zum Erliegen gekommen. Der Ausgleich und die Aussöhnung haben stattgefunden. Ich freue mich, wie einfach Karma heute aufzulösen geht, wenn man bereit ist, das Gute zu wirken und seinen Impulsen zu folgen. Natürlich finde ich es wichtig, in sich hineinzufühlen, um nicht ausgenutzt zu werden. Gerade wenn man gibt, ohne etwas dafür zu nehmen. Ich finde es wichtig, sich selbst aufzuladen mit Freude und Liebe und wenn wir unsere Herzen offen halten, kommt es auch immer wieder zu uns zurück. Tantra, Karma-und Engelarbeit. Das nenne ich für mich jetzt nur noch in einem Atemzug – es gibt keine Trennung, alles ist eins.

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