Mantraweihe und ein neuer spiritueller Name

Ihr Lieben,

im Rahmen der Ausbildung zum Yoga-Lehrer wurde uns die Möglichkeit eröffnet, uns auf ein Mantra weihen zu lassen. Du verpflichtest dich Gott gegenüber, jeden Tag 20 Minuten mit diesem Mantra zu beten – zu meditieren – zu singen. Ich habe ein Mantra, welches den Weg zum Licht öffnet, gewählt. Im Rahmen einer Zeremonie fand diese Einweihung statt. Es war ein sehr erhebendes Gefühl und hatte etwas wahrhaft Feierliches.

Wenn du nun diese Mantraweihe erhalten hast, konntest du dir im Rahmen des Puja-Rituals einen spirituellen Namen (passend zur Mantra-Energie) geben lassen.

Dies kann man sich vorstellen wie eine Taufe auf einen neuen Namen, der den Beginn einer spirituellen Laufbahn markiert.

Erst wurde ein wunderschönes Gottesverehrungs-Ritual durchgeführt mit Rezitationen aus der Baghavad Gita, es wurden Reismilch und Rosenblütenblätter geopfert und Mantren gesungen. Dann kamen wir auf die Bühne, wir wurden auf der Stirn gereinigt und mit rotem Punkt gekennzeichnet, mit klarem geheiligten Wasser 3x übergossen und dann hat der Leiter den Namen für jede einzelne Teilnehmerin empfangen und die Bedeutung des Namens mitgeteilt. So erhielt ich den Namen Suguna. Bekannt sind die Gunas, die 3 Eigenschaften der Natur: Sattwa – Reinheit, Rajas – Feuer oder Wildheit, Tamas – Faulheit, träge. Im Zusammenhang bedeutet der Name: „diejenige, die die positiven Eigenschaften in sich und anderen zum Vorschein bringt“.

Damit habe ich nun einen spirituellen Auftrag und ich werde mein Bestes geben, mich dieses Namens als würdig zu erweisen.

Licht und Liebe

Suguna Silviana

 

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