Dinge, die wir nicht sehen wollen und unsere Augen

Auge

Wenn wir die Welt als einen bedrohlichen Ort wahrnehmen, in welchen wir z. B. keine Kinder hineingebären wollen, wo wir uns kaum trauen zu atmen, wenn frisch ge(chem)trailt wurde und wo wir ständig Angst haben, wovor auch immer, dann kann das dazu führen, dass unsere Augen nicht mehr sehen (wollen).

Louise L. Hay und andere Autoren haben schon viel zu diesen Themen herausgefunden. Hier noch einmal zur Erinnerung ein Auszug aus „Heile deinen Körper“ zu dieser Thematik:

                                        Kurzsichtigkeit: Angst vor der Zukunft

                                        Weitsichtigkeit: Angst vor der Gegenwart

(vgl.: Louise L. Hay, „Heile deinen Körper“).

Dinge, die man nicht sehen will bzw. ertragen kann, können dann natürlich auch zu den verschiedensten Augenerkrankungen wie grauer oder grüner Star, Hornhautentzündung, Gerstenkorn, Schielen oder Astigmatismus führen. Das und mehr kann man/frau alles in o. g. Buch nachlesen.

Auch Traumata aus der Kindheit, übernommene „Sichtweisen“ auf die Welt von den eigenen Eltern als auch kollektive Sichtweisen sowie karmische Belastungen können unsere Sehkraft schwächen. Aber das heißt nicht, dass wir diesen Gegebenheiten ausgeliefert sind bzw. nichts daran ändern können. Was wir diesbezüglich tun können – ihr erfahrt es in einem meiner nächsten Beiträge.

Gute Nerven und positives Denken

erfordert dieser Weg, das Leben ohne Brille zu meistern. Gerade heute ist mir aufgefallen, dass es bei all dem positiven Denken immer wieder Dinge gibt, die mich wirklich nerven am Leben ohne Brille/Kontaktlinsen. Dinge, die da wären:

  • Toilette reinigen und dabei an alles nah heran gehen müssen, trotz Bioreiniger kann da durchaus mal was ins Auge gehen – nicht so toll
  • Fußnägel pflegen, aber die Fußnägel dabei gar nicht sehen
  • Beine rasieren nach dem Fühl-Prinzip
  • Shopping in Geschäften, die ich nicht kenne, kann ich mir im Prinzip sparen, es sei denn, ich bin bereit, viel, viel Zeit und Nerven zu investieren – mit einem kleinen Kind im Schlepptau eher unwahrscheinlich
  • unterm Tisch oder unter Schränken staubsaugen und dabei Lego-Kleinteile übersehen und einsaugen
  • Brombeeren im unübersehbaren Dickicht ernten und jede geerntete Brombeere zunächst an die Augen heran zu führen, um dieselbe nach eventuellen Mini-Würmern oder Maden abzusuchen – Puh!

to be continued…

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