Meditation Ahnen und Ahnenheilung

Gedanken zur Thematik Ahnen und Ahnenheilung und Meditation

Du möchtest deine Herkunftsfamilie und deine gesamte Ahnenlinie über sieben Generationen hinweg heilen? Du willst dich befreien, von destruktiven Mustern, die du von deinen Eltern oder anderen Mitgliedern deiner Herkunftsfamilie übernommen hast und die sich vielleicht über Generationen hinweg immer wiederholt haben? Du möchtest die Kraft und Liebe deiner Ahnen in dein Leben einladen? Dann ist diese Meditation die richtig für dich. Heile dich und heile deine Ahnen, dann kannst du gestärkt und mit Freude deinen Lebensweg gehen.

Gedanken zu Ahnenheilung

Meditation zur Ahnenheilung

Alles Liebe für dich,

Silviana und Jedida

Musik: „Achtsamkeit“ von Thomas Zrieschling (ZitherZriesch)

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Ein (Fast-)Supervollmond am 09.09.14

VOLLMOND und VOLLMONDRITUAL
Liebe Freunde,

denkt dran, in der Nacht von Montag, dem 08.09., zu Dienstag, dem 09.09.14, haben wir wieder Vollmond. Und zwar genau 03:39 Uhr MESZ am 09.09.14. 

Es ist zwar kein „richtiger“ Supervollmond mehr, zumal dieser Begriff ohnehin nicht astronomischer Herkunft ist, aber es ist wieder mal ein guter Zeitpunkt für ein kleines Vollmond-Ritual, welches da wäre:

  1. Besinne dich auf alles, was du loslassen möchtest. Wenn du magst, bringe dies zu Papier und verbrenne es danach.

  1. Wenn du Edelsteine hast, dann freuen sich die meisten ebenfalls über ein Vollmondbad. Besonders gut tut der Vollmond z. B. dem Milchopal, dem Mondstein (sowieso), dem Malachit, dem Schlangenjaspis und dem Alabaster (Selenit). Malachit genießt sein Vollmondbad am liebsten im trockenen Kräuterbad, z. B. aus Gewürzen wie Oregano, aber auch andere getrocknete Gartenkräuter eignen sich.

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Tantramassagen und Engelarbeit – Go oder No Go?

Das eine arbeitet mit nackten Tatsachen, das andere mit Lichtkörpern und feinsten Energien… Tantra berührt also nackte Körper. Dies ist heute fast schon anrüchig, vor allem wenn man sieht, was eben gerade durch die Presse geistert, wo Tantra in einem Atemzug mit Bordellbesuchen genannt wird. Unreine Körper versus heilige Reinheit. 

Lange fühlte ich in diesen scheinbaren Konflikt hinein.

Nach langer und intensiver Zeit spirituellen Arbeitens hatte ich festgestellt, dass mein Körper einfach nicht nachkommt mit der Heilung, nicht so schnell loslassen kann wie der Geist. Damit nimmt mein Geist aber die körperlichen Befindlichkeiten wieder auf und so komme ich nicht aus dem Teufelskreis heraus… Mit Yoga konnte ich schon die ersten Schritte der Körper-Integration gehen. Wie meine Schwester in ihrem Artikel Vom Tantra zum Yoga oder warum nicht gleich beides berichtet hat, war für mich der Schritt vom Yoga zum Tantra nur folgerichtig. Zumal die Wurzeln ohnehin die selbigen sind. Nur hat der Mensch wieder mal eine Trennung vorgenommen, wieder mal Schubladendenken an den Tag gelegt…

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Vom YOGA zum TANTRA oder warum nicht gleich beides?

Liebe Freunde,

wenn ihr unsere Beiträge schon eine Weile verfolgt, dann ist euch sicher aufgefallen, dass wir unsere Füße in letzter Zeit in Richtung des tantrischen Weges bewegt haben. 

„Warum ist das so?“, mögt ihr euch fragen. Und „Kehren Silviana und Jedida dem Yoga jetzt den Rücken“?

Dem ist ganz und gar nicht so. Im Gegenteil, Yoga ist ein wichtiger Bestandteil unseres Alltages und unserer Art, das Leben zu sehen und zu erleben. Wobei ich dabei mit Yoga durchaus nicht nur den sportlichen Teil, das Hatha-Yoga, meine. Nein, Raja-Yoga, mentales Training und Meditation, Karma-Yoga – unentgeltlicher Dienst am anderen und Bakhti-Yoga, wozu u. a. das Mantrensingen zählt, sowie alle anderen Facetten des Yogaweges gehören da absolut mit dazu. Für Mantrensingen z. B. haben wir ohnehin ein besonderes Faible. Silviana hat es im Gegensatz zu mir sehr mit dem sportlichen Teil des Yoga, aber das ergibt sich sicher auch daraus, dass sie einfach mal Yogalehrerin ist und so einen Beruf wählt man sich ja nicht ohne Grund.

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Was kannst DU tun, um spirituell zu wachsen?

Die Antwort ist: FOLGE DEINEM HERZEN. Das hört sich simpel an und das ist es im Endeffekt auch. Ich denke da immer an die Geschichte von den zwei Brüdern. 

Der eine Bruder entschließt sich, die Weisheiten des Lebes in der Ferne zu suchen. Er sucht die Einsamkeit, die Stille. Er reist viel. Er studiert. Er meditiert. Er kasteit sich. Lebt enthaltsam. Bis er eines Tages ein weiser, weiser Mann geworden ist. Er hat viel über den Sinn des Lebens erfahren. Er hat viele Theorien aufgestellt, viele Schüler suchen seine Nähe, verehren ihn als ihren Guru. Alt geworden und noch weiser entschließt er sich eines Tages in seine Heimat zurück zu kehren. Dort will er seinen Bruder treffen und diesen an seinen Weisheiten teilhaben lassen.

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Karma – Yoga

Grad mal 2 Wochen in Ingolstadt, Lohnsteuererklärung 2013 erledigt, Flickwäscheberg bestehend aus gefühlt unzähligen Kinderhosen abgearbeitet, wichtige Post gesichtet und schon hat es Silviana wieder nach Bad Meinberg ins Yoga Vidya gezogen. 

Sie ist gestern sicher in Bad Meinberg angekommen und hat umgehend ihren Dienst in der Großküche von Yoga Vidya angetreten – das ist dieses Mal ihr Karma Yoga – ihr unentgeltlicher Dienst am anderen. 

Ja, ihr Karma-Yoga könnte sie sicherlich auch in Ingolstadt bei uns zu Hause absolvieren, aber zum einen erhofft sich Silviana einen leichteren Umgang mit der veganen Küche. Schließlich hat sie in Bad Meinberg dieses Mal reichlich Gelegenheit, veganes Kochen nicht nur als Endziel Geschmackserlebnis, sondern den gesamten Ablauf als Küchenhilfe zu erleben. Und zum anderen hat sie sich dieses Mal zum Ziel gesetzt, sich ergänzend zum Yoga mit der gesamten Thematik Ayurveda auseinander zu setzen. Dazu hat sie bereits Kontakte zu einem Ayurveda-Practicioner geknüpft.

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Mantraweihe und ein neuer spiritueller Name

Ihr Lieben,

im Rahmen der Ausbildung zum Yoga-Lehrer wurde uns die Möglichkeit eröffnet, uns auf ein Mantra weihen zu lassen. Du verpflichtest dich Gott gegenüber, jeden Tag 20 Minuten mit diesem Mantra zu beten – zu meditieren – zu singen. Ich habe ein Mantra, welches den Weg zum Licht öffnet, gewählt. Im Rahmen einer Zeremonie fand diese Einweihung statt. Es war ein sehr erhebendes Gefühl und hatte etwas wahrhaft Feierliches.

Wenn du nun diese Mantraweihe erhalten hast, konntest du dir im Rahmen des Puja-Rituals einen spirituellen Namen (passend zur Mantra-Energie) geben lassen.

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Schweigen und Gefühle

Mittwoch morgen ging das Schweigen ja weiter und damit starteten wir in die nächste Meditation.

So ungestretcht, noch die Bettschwere in den Gliedern, war das Sitzen wieder mal ein Höllenritt. Der Körper schrie nur noch und mein Darm hatte eine Kolik, weil die Sitzerei ja für den Stoffwechsel auch nicht so toll ist.

Die Gedanken kommen zur Ruhe, ja von wegen, angeplärrt haben sie mich. Wollten sagen: Hirn, jetzt halt doch endlich mal die Klappe.

„Aber das tut so weh, leg dich doch hin, du kannst es halt nicht, gesundheitlich. Gib auf!“ Und ich wurde immer wütender. Dieser blöde Körper, immer macht er mein Leben kompliziert: entweder zu gross und kraftlos, so dass der Sportunterricht in der Schule der Horror war. Oder zu gross, dass die Partnersuche darunter gelitten hat. Ja, die Kandidaten für eine 1,86-m-Frau sind nicht gerade wie Sand am Meer zu finden. Es sollte ja auch so noch alles passen 😉 Dauernd war der Körper krank, Rückendilemma seit der Kindheit, zu gross, um Schlittschuhläuferin oder Tänzerin zu werden, immer müde und erschöpft. Tja, das Leben mit meinem Körper stellte für mich echt immer eine Herrausforderung dar. Auf Figurver- und -beurteilungen gehe ich jetzt lieber gar nicht ein. Und jetzt ließ mich mein Körper noch nicht einmal friedlich zur Erleuchtung kommen, sondern quälte mich wie ein ungezogenes Kind. Ich hasse dich, du blöder Körper konnte ich nur noch denken.

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34 Stunden Schweigen – ein Erfahrungsbericht

Hallo meine lieben Freude,

nachdem meine liebe Schwester Jedida so fleißig meine Beiträge und Erfahrungen postet, will ich Euch von den letzten zwei Tagen erzählen.

Am Montag haben wir eine Einweisung in den Schweigetag, der Dienstag stattfinden sollte, bekommen.

D. h. Schweigen ab Montag 22.00 Uhr bis Mittwoch 08.00 Uhr, d.h. 34 Stunden Schweigen minus Nachtruhe 😉

Tja, das ist ja ganz easy, hat man endlich Zeit zum Lernen für die Yogalehrer-Prüfung. Pustekuchen.

Es gibt für den Schweige-Meditationstag viele Regeln zu beachten:

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Der Yoga-Weg – (d)ein Weg ins Licht?

Hier ein Auszug aus einem Schriftwechsel, den ich gestern mit meiner Schwester, welche sich derzeit noch zur Yoga-Ausbildung in Bad Meinberg befindet, hatte.

Ich hatte Silviana geschrieben, dass ich seit meiner Yoga-Woche in Bad Meinberg eigentlich so gut wie kein Yoga mehr betreibe. Allerdings würde ich zum einen mehr auf meinen Atem achten und zum anderen seither sehr gern Mantras singen und das jeden Tag. Meine Mantra-Favoriten sind im Moment das Sarasvati Beej Mantra, das Surya Namaskar (gesungen von Navuna) und das Jay Ambe (ebenfalls von Navuna), die kann man wunderbar neben jeglicher Haus- und Gartenarbeit chanten. Ich schrieb ihr, dass ich daher nicht sicher sei, inwieweit der Yoga-Weg wirklich was für mich wäre.

Hier ein Auszug aus Silvianas Antwortemail:

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