TANTRA – Happy-End-Massage oder intensive spirituelle und körperliche Erfahrung?

Ein Gerichtsurteil des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg in zweiter Instanz erschüttert die Tantragemeinde. Frau X. aus Stuttgart soll für geleistete Tantramassagen Vergnügungssteuer abführen. Demnach sei eine Tantramassage eine „Entspannung mit erotischem Bezug“ und damit ebenso steuerpflichtig wie ein Bordellbesuch.

Ein herber Schlag für eine Branche, in welcher es durchaus mehr als nur einige schwarze Schafe gibt. Nicht falsch verstehen, damit meine ich nicht Frau X. aus Stuttgart, aber ich habe schon von Tantramassagen gehört, bei welcher es tatsächlich nur um “eines“ geht. Schade!

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2009 – Über Umwege – ein erster Kontakt zum Tantra

Meinen ersten Kontakt zum Tantra hatte ich im Jahr 2009. Wegen diverser körperlicher Beschwerden hatte ich mich nach langem Überlegen entschlossen, gemeinsam mit meinem damals einzigen Sohn eine Hörkur nach Tomatis zu durchlaufen. 

Diese dauerte 3x je 10 Tage a 2 Stunden. Ich verbrachte die ersten 10 Tage der Hörkur jedenfalls in Erfurt und hatte dabei auch immer einige Zeit im Warteraum der Hörkur-Praxis zuzubringen. Dabei fiel mir wie durch Zufall eine Zeitschrift in die Hände, in welcher eine Frau von ihren Gefühlen in Verbindung mit dem Beruf ihres Freundes, eines Tantra-Masseurs, berichtete. Daraufhin neugierig geworden googelte ich das Wort „Tantramassage“ und belas mich erst einmal ausgibig im Internet. 

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Vom YOGA zum TANTRA oder warum nicht gleich beides?

Liebe Freunde,

wenn ihr unsere Beiträge schon eine Weile verfolgt, dann ist euch sicher aufgefallen, dass wir unsere Füße in letzter Zeit in Richtung des tantrischen Weges bewegt haben. 

„Warum ist das so?“, mögt ihr euch fragen. Und „Kehren Silviana und Jedida dem Yoga jetzt den Rücken“?

Dem ist ganz und gar nicht so. Im Gegenteil, Yoga ist ein wichtiger Bestandteil unseres Alltages und unserer Art, das Leben zu sehen und zu erleben. Wobei ich dabei mit Yoga durchaus nicht nur den sportlichen Teil, das Hatha-Yoga, meine. Nein, Raja-Yoga, mentales Training und Meditation, Karma-Yoga – unentgeltlicher Dienst am anderen und Bakhti-Yoga, wozu u. a. das Mantrensingen zählt, sowie alle anderen Facetten des Yogaweges gehören da absolut mit dazu. Für Mantrensingen z. B. haben wir ohnehin ein besonderes Faible. Silviana hat es im Gegensatz zu mir sehr mit dem sportlichen Teil des Yoga, aber das ergibt sich sicher auch daraus, dass sie einfach mal Yogalehrerin ist und so einen Beruf wählt man sich ja nicht ohne Grund.

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Was kannst DU tun, um spirituell zu wachsen?

Die Antwort ist: FOLGE DEINEM HERZEN. Das hört sich simpel an und das ist es im Endeffekt auch. Ich denke da immer an die Geschichte von den zwei Brüdern. 

Der eine Bruder entschließt sich, die Weisheiten des Lebes in der Ferne zu suchen. Er sucht die Einsamkeit, die Stille. Er reist viel. Er studiert. Er meditiert. Er kasteit sich. Lebt enthaltsam. Bis er eines Tages ein weiser, weiser Mann geworden ist. Er hat viel über den Sinn des Lebens erfahren. Er hat viele Theorien aufgestellt, viele Schüler suchen seine Nähe, verehren ihn als ihren Guru. Alt geworden und noch weiser entschließt er sich eines Tages in seine Heimat zurück zu kehren. Dort will er seinen Bruder treffen und diesen an seinen Weisheiten teilhaben lassen.

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Mantraweihe und ein neuer spiritueller Name

Ihr Lieben,

im Rahmen der Ausbildung zum Yoga-Lehrer wurde uns die Möglichkeit eröffnet, uns auf ein Mantra weihen zu lassen. Du verpflichtest dich Gott gegenüber, jeden Tag 20 Minuten mit diesem Mantra zu beten – zu meditieren – zu singen. Ich habe ein Mantra, welches den Weg zum Licht öffnet, gewählt. Im Rahmen einer Zeremonie fand diese Einweihung statt. Es war ein sehr erhebendes Gefühl und hatte etwas wahrhaft Feierliches.

Wenn du nun diese Mantraweihe erhalten hast, konntest du dir im Rahmen des Puja-Rituals einen spirituellen Namen (passend zur Mantra-Energie) geben lassen.

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Sexualmeditation mit Edelsteinen – Anleitung

Liebe Freunde,

ich möchte euch heute eine sehr intensive und zudem unglaublich wirkungsvolle Meditation empfehlen, die ich selbst natürlich ausprobiert habe. Ich habe ein bisschen überlegt, bevor ich diesen Beitrag einstelle, da sich der Begriff Sexualmeditation doch recht reißerisch anhört. Wer jetzt erwartet, dass ich hier über eine Meditation schreibe, in welcher es zu intimen Kontakten mit einem anderen Menschen kommt, der kann an dieser Stelle bereits aufhören, zu lesen.
Das ist nicht das Ziel dieser Meditation. 

Hier geht es vielmehr darum, in euch hineinzuspüren, welche Blockaden evtl. auf dem untersten oder generell den unteren beiden Chakren bestehen. Der hierbei verwendete Feueropal ist so kraftvoll, dass man seine Wirkung bis ins zweite Chakra spüren kann.

Diese Blockaden können durch die Meditation sowohl auf der körperlichen, als auch auf der geistigen und seelischen Ebene aufgelöst werden. Das ist das wirklich spezielle an dieser Meditation, diese enorm reinigende Wirkung auf Körper, Seele und Geist gleichermaßen.

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7-Punkte-Anleitung für entspanntes und wirkungsvolles Meditieren

Liebe Freunde,

Ich habe euch heute ein paar Anregungen zusammen gestellt, die euch helfen können, sowohl entspannt als auch wirkungsvoll zu meditieren.  

  1. Findet einen geeigneten Platz: Vor jeder Meditation empfiehlt es sich zunächst einmal, ein ruhiges, ordentliches und schönes Plätzchen zu suchen, an welchem ihr euch entspannen könnt. Handy, Computer und ähnliches sollten in jeden Fall aus- oder zumindest stummgeschalten werden.  

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Von Träumen und Traum-Tagebüchern

Vielleicht kennt ihr das: Ihr träumt einen wirklich aufregenden und spannenden Traum, der so interessant ist, dass ihr beim Aufstehen meint, diesen Traum auf keinen Fall vergessen zu können. Kaum geht ihr aber durch die Tür eures Schlafzimmers, so habt ihr den Traum bereits vergessen. Diese Wirkung scheinen sowohl Türen als auch Treppen zu haben. Geht man durch eine Tür, so ist der Gedanke, den man gerade gedacht hatte, noch in dem Zimmer, aus welchem man gerade ging. Probiert das einfach mal aus. Tagsüber stellt das kein Problem dar. Ihr geht einfach noch mal kurz in das Zimmer, in welchem ihr den Gedanken hattet und dann ist er wieder da. Träume jedoch sind meist unwiederbringlich verloren, auch wenn sie noch so abenteuerlich und  gefühlt unvergesslich waren.

Wollt ihr aber aus euren Träumen lernen oder eure Träume deuten, dann ist es natürlich unerlässlich, euch an eure Träume zu erinnern.

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Tagträumen – oder wie Finicella mir geholfen hat, meine Hellsicht wieder zu entdecken

Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich verstärkt mit Engelbüchern, Engelorakelkarten, Meditationen und verschlinge alles, was mir dazu in die Hände kommt. Nach vielen Übungen, Reinigungen und Chakrameditationen war ich ein wenig enttäuscht, dass meine Hellsicht so gar nicht in Gang kommen wollte oder zumindest nicht so, wie ich es erwartet hatte. Einige meiner Freunde „sehen“ Dinge vor ihrem inneren Auge so wie einen Film ablaufen und das sogar mehrdimensional, andere sehen die Farben der Aura eines Menschen.

 Wie immer, wenn sich eine Blockade bemerkbar macht, spreche ich mit meiner innig geliebten Zwillingsflamme über meine Gedanken und Gefühle zu diesem Thema. Dabei kamen wir im Gespräch auf unsere gemeinsame Kindheit zu sprechen und wir erinnerten uns an die Geschichten, die wir uns immer erzählten. Nachdem mal wieder eines der unzähligen Bücherverbote über uns ergangen war, begann ich meiner Schwester Geschichten zu erzählen, die über Tage, Wochen oder sogar Monate andauerten. Ich dachte gar nicht darüber nach, die Geschichte erzählte sich über mich als Sprachrohr quasi ganz von selbst. Natürlich stiegen dann vor meinem inneren Auge auch immer lebhafte Bilder auf. Klack! Das war’s! Auf einmal wusste ich, wie ich meine Hellsicht wieder zurück erobern

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