Finicella – jetzt auch auf FB!

 
Besuche „Finicella – Kreativität, Gesundheit und gelebte Spiritualität mit Kindern“ – unsere FB-Persönlicher-Blog-Seite

Liebe Freunde,

Wir haben jetzt eine eigene FB-Persönlicher Blog-Seite. Schau doch mal vorbei und hinterlass uns ein „Gefällt-mir“ – natürlich vorausgesetzt, dir gefallen unsere Seiten. 🙂

Vielen Dank und liebe Grüße,

Silviana und Jedida

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Ein neues Gotteskästchen

Liebe Freunde,

in der letzten Zeit kam es häufiger vor, dass Außenstehende oder weitläufige Bekannte mich mit ihrem Verhalten mehr als nur ein bisschen irritiert haben. Da mir klar war, dass es dafür irgendwelche Resonanzthemen bei mir geben muss – logo – habe ich zu meinen üblichen kleinen oder größeren Vergebungsritualen (schildere ich in meinem diesbezüglichen Youtubebeitrag recht ausführlich) wieder begonnen, Briefe zu schreiben.

Briefe an diese Personen, die eigentlich eher Briefe an mich sind. Briefe, welche ich von vornherein nicht beabsichtige abzuschicken und in welchen ich mir dennoch jedes einzelne Wort gründlich überlege. Denn wie ihr wisst haben Worte große Kraft und streben danach, sich je nach Intension zu verwirklichen.

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Die Abrafaxe als Teil meiner Kindheit

 

Warum ich die Abrafaxe als Kind sooo geliebt habe…

 

Liebe Freunde,

heute gibt es mal keinen Beitrag über Engelarbeit, keinen über Tantra und schon gleich gar keinen über Yoga. 😉

Heute schreibe ich mal über was so „Profanes“ wie meine Kindheitsvorliebe für die Abrafaxe. Welcher gelernte DDR-Bürger kannte sie nicht, diese A5-formatigen, 60 Pfennige „teuren“ Heftchen namens Mosaik, die einen monatlich auf eine Reise in ferne Welten nahmen, einen wie magisch in ihren Bann zogen und so wunderbar den Alltag in einer oft grauen Alltagswelt erhellten. 

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Karmische Liebe

Kurzgeschichten über die Liebe und das Leben


Es war einmal, es war einmal, ein junges Mädchen namens Melanie. Sie verdiente ihr täglich Brot mit dem ältesten Gewerbe der Welt.

Eines Tages fand ein Mann namens Joseph so großen Gefallen an ihr, dass er entschied, dass sie nur noch ihn als Freier empfangen solle. Sie war damit sein Eigentum.

So verging einige Zeit, dann wurde Melanie von Joseph schwanger. Joseph entschied daraufhin, dass Melanie zu seinen Verwandten geschickt werden solle. Auf dem Hof von Josephs Verwandten war Melanie nur geduldet. Jede Minute des Tages musste sie ihr Dasein damit rechtfertigen, schwer zu arbeiten. Trotzdem war da immer die Hoffnung, dass Joseph eines Tages vorbei kommen könnte, um nach ihr zu sehen, daher versuchte Melanie, auch in der Schwangerschaft immer gut auszusehen. Sie hatte Angst, dass Joseph eine andere ihr vorziehen könnte, wenn sie es nicht vermochte, schön, schlank und jungendlich zu bleiben.

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Lesung zur Thematik „Innerer Beruf/Berufung“

Eine zum Nachdenken anregende und wie ich finde, hoch interessante Erzählung für Erwachsene – zum Thema Berufung bzw. Innerer Beruf. Die deutsche Übersetzung von „Schwester Olives Geschichte“ stammt aus dem Jahre 1908 und hat dennoch nicht an Bedeutung verloren, ganz im Gegenteil, die Frage nach der eigenen Berufung im Leben ist aktueller denn je. Viel Freude mit dieser Geschichte aus der Feder der ersten Frau, die jemals den Nobelpreis für Literatur erhielt. Eine schöne Zeit beim Zuhören wünscht euch,

Zur Lesung:

Jedida

Musik: „End of summer“ The 126ers (Youtube-Gallery)
Selma Lagerlöf, „Schwester Olive und andere Geschichten“, 1908

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Liebe in Zeiten des Internets

Kurzgeschichten über die Liebe und das Leben


Fernseher an. Big Brother läuft. Dabei kann ich prima mein Abendbrot vertilgen. Einen Rieseneisbecher mit frischen Erdbeeren und Sahne. Leider muss ich immer riesige Mengen Eis essen, wenn ich schon mal Eis esse. Ich besitze nämlich kein Gefrierfach. Warum ich zum Abendessen Eis esse? Weil mir danach ist. Warum ist mir danach? Weil ich mich endlich mal in meinem Leben so richtig gehen lassen möchte.

Ich habe mich aus diesem Grunde schon seit 1 1/2 Monaten nicht mehr sportlich betätigt. Ich bin nicht mal Treppen gestiegen, sondern hab den Fahrstuhl genommen. Ich hätte mit dem Fahrrad zum Einkaufen fahren können, aber ich hab den Bus genommen. Der hält direkt bei mir vor dem Haus und auch wieder direkt vor meinem bevorzugten Einkaufsfrischecenter. Ich habe mich langsam und gemütlich bewegt. Nur nicht anstrengen.

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