Kreative Projekte aus alten Schubladen

Wer sucht, der findet… einen Jahre alten, selbst geschriebenen Liebesroman.

Hallo liebe Freunde,

thumbnail-littiich habe mal ein bisschen aufgeräumt und auf einer meiner Festplatten diesen Liebesroman von mir gefunden, den ich im Sommer 2009 geschrieben habe. Zugegebenermaßen ist dieser Roman noch nicht überarbeitet, nicht Korrektur gelesen und er hat auch noch ein paar Lücken, deswegen lag er ja auch all die Jahre unvollendet in meiner digitalen Schublade. Ich habe so viele Ideen, aber gleichzeitig auch ein so ausgefülltes Leben, dass ich mit Schreiben oft gar nicht hinterher komme. All diese Sachen liegen dann auf irgendeinem Speichermedium und manchmal vergesse ich sie ganz und gar. Da ich aber gemerkt habe, dass es mir auf die Füße fällt, so viele unvollendete Projekte zu haben, habe ich mich entschlossen, euch ein bisschen aus ebenjenem Roman vorzulesen.

Und siehe da: am 28.08.15 habe ich ein Stück daraus vorgelesen, sogleich auf YouTube veröffentlicht und etwa einen Monat später hatte ich mein Buch dann direkt fertig geschrieben. Nächste Woche geht das Manuskript zum zweiten Durchgang zum Lektor und im Juni darf ich meinen ersten Roman dann hoffentlich in meinen Händen halten – und ihr natürlich auch, wenn ihr mögt! Aufregend! 😉

Liebe Grüße,

eure Jedida

Link zur Hörprobe

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Ein Buch in einem Jahr – Große Pläne

Ein Buch in einem Jahr


Nun, da das Schreiben nun mal meine Leidenschaft ist, lag es nahe, sich ein Projekt zu suchen, welches mich begeistert und natürlich auch entsprechend fordert. Was ich mir da im letzten Oktober – sprich in 10/2014 – vorgenommen habe, davon berichte ich in diesem kurzen Video.

Und was daraus geworden ist – du erfährst es demnächst HIER. 🙂

Liebe Grüße und bis bald,

eure Jedida

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Gefunden

Wer sucht, der findet… einen 6 Jahre alten, selbst geschriebenen Liebesroman

Hallo liebe Freunde,

ich habe mal ein bisschen aufgeräumt und auf einer meiner Festplatten hab ich diesen wunderbar kitschigen Liebesroman gefunden, den ich im Sommer 2009 geschrieben habe. Zugegebenermaßen ist dieser Roman noch nicht überarbeitet, nicht Korrektur gelesen und er hat auch noch ein paar Lücken, deswegen lag er ja auch all die Jahre sozusagen unvollendet in meiner digitalen Schublade. Ich habe immer so viele Ideen, aber gleichzeitig auch ein so ausgefülltes Leben, dass ich mit Schreiben oft gar nicht hinterher komme. All diese Sachen liegen dann auf irgendeinem Speichermedium und manchmal vergesse ich sie ganz und gar. Da ich aber gemerkt habe, dass es mir auf die Füße fällt, so viele unvollendete Projekte zu haben, habe ich mich nun entschlossen, euch ein bisschen aus ebenjenem Roman vorzulesen, ihn nebenbei auch gleich fertig zu stellen und dabei dem Universum ein Zeichen zu senden, dass ich nun gewillt bin, meine Projekte auch zu einem erfolgreichen Ende zu führen. Also liebe Freunde, habt Spaß mit Litti und ihrem Weg in die Liebe…

Hier geht es zur Leseprobe auf Youtube

Eure Jedida

PS. der Roman wird unter dem Titel: Mr. Right hat einen Bruder im Sommer 2016 erscheinen. Mehr Infos gibt es auf Jedidas Web-Seite: Mr. Right hat einen Bruder

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Die Wurzel allen Übels

Kurzgeschichten


Still berühren ihre Finger das Display ihres Smartphones. Die kleine rote Taste: Gespräch beendet.

Wie betäubt liegt Rianna im Bett. Tränen brennen heiße Spuren in ihr Gesicht, die Stimme erstickt, als ein kaum hörbares und nach Fassung ringendes „Gute Nacht“ ihre raue Kehle verlässt. Ein Kloß steckt fest im Hals. ‚Ich muss es runterwürgen, sonst ersticke ich daran‘. Wie ferngesteuert begibt sich Rianna in die Küche. Da steht er noch auf dem Tisch, der vegane Apfelkuchen mit Sojamehl und Mineralwasser gebacken. Wortlos stopft sie sich ein Stückchen nach dem anderen in den Mund. Sie kann den Geschmack nicht wahrnehmen, aber der Kloß im Hals rutscht langsam nach unten, wird zum Stein im Magen.

Wieder einmal habe ich etwas gegessen, anstatt die Süße des Lebens zu kosten, anstatt den Duft seiner Haut zu atmen, anstatt seine starken Arme um meinen Körper zu fühlen‘.

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Des Herbstes buntes Kleid

Wenn bunte Blätter zum Abschied winken,

und Nebelschleier zu Boden sinken,

ist’s des Herbstes buntes Kleid,

das uns klar den Abschied zeigt.

Loslassen, fallenlassen, zu Boden sinken,

noch einmal des Sommers Nektar trinken.

Bevor der kalte Winter uns in die Stille führt – nach innen.

Zeit für Dankbarkeit, genießen mit allen Sinnen.

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Einfach nur sein

Dieser Tage komme ich so gar nicht in meine Kraft. Ich kann mich für weniges begeistern, bin müde und antriebslos. 

Neue Projekte zeigen sich in all ihrem Glanz und ihrer Pracht, um sich gleich wieder zu zerschlagen, noch ehe ein Handschlag in Richtung Gelingen getan. Neue Menschen treten in mein Leben, nur um eben so schnell wie sie gekommen sind, wieder zu entschwinden. Ich betrachte dies nicht distanziert, aber doch mit Erstaunen und Gelassenheit und weiß tief in meinem Inneren, dass – irgendwie – alles gut ist. Ich reflektiere und werde reflektiert. Ich schaue mir die Spiegel an, die mir vorgehalten werden und ich spiegele ebenso mein Gegenüber und jeweils erkenne ich einen Aspekt meiner Selbst im Widerschein des Anderen. Und doch ist mir ganz plötzlich und immer wieder einmal in all diesen Prozessen…die Freude abhanden gekommen. 

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